Lichtschächte – verschiedene Lösungen

P8190053 regenschutz 220x1 Lichtschächte – verschiedene LösungenAls Lichtschächte werden allgemein hin die tunnelförmigen Aussparungen zwischen Bodengrund und dem Kellerfenster eines Hauses bezeichnet. Ein Lichtschacht soll genügend Licht zum Fenster vordringen lassen, und gleichzeitig auch eine gewisse Menge an Frischluft zum Kellerraum leiten.

Würde der Lichtschacht einfach ausgehoben, und die Erde lose liegen gelassen, könnte sich das Erdreich nach und nach in Folge von Regenfällen etc. zurück vor das Kellerfenster schieben. Um dies zu verhindern, werden feste Lichtschächte vor die Fenster schon beim Bau des Hauses montiert. Bei alten Häusern, die unterkellert sind, findet man ab und zu auch noch eine gemauerte Variante des Lichtschachts. Dies ist und war jedoch nie problemlos, denn es konnten sich regelrechte Feuchtbiotope vor dem Kellerfenster bilden. In bestimmten Fällen, in denen solch ein gemauerter Lichtschacht zu marode geworden war und das Erdreich nicht mehr fest zurückhalten konnte, außerdem vielleicht undicht wurde und Wasser hindurch sickerte, lässt es sich auf längere Sicht nicht vermeiden, den alten Lichtschacht mit neuen Lichtschachtkonstruktionen zu renovieren. Die modernen Lichtschächte sind entweder aus Beton gegossen oder bestehen aus einer besonders stabilen Kunststoffwanne, die den Vorteil hat, in keiner Weise witterungsanfällig zu sein und so auch viele Jahrzehnte beständig zu bleiben.

Leider wurde den Lichtschächten nie besonders viel Aufmerksamkeit zuteil, sie wurden nur  selten oder gar nicht gereinigt und daher der perfekte Lebensraum für allerlei Getier, Moos und Schimmelpilzen. Um dem Einhalt zu gebieten und den alten Lichtschacht herzurichten, muss eine neue Lichtschachtwanne eingesetzt werden. Das ist zwar mit einiger Arbeit verbunden, lohnt sich aber in jedem Fall, da mit dem Auswechseln viele Vorteile in den Vordergrund treten. Vor allem vermindert sich das Auftreten von Feuchtigkeit quasi von der einen zur anderen Minute und die bisher eher schlechte, vielleicht „muffige“ und feuchte Luft aus dem Lichtschacht wird zu frischer Luft, für die es sich lohnt, das Kellerfenster auch zu öffnen. In jedem Fall muss der Lichtschacht aber durch ein geeignetes Lichtschachtgitter abgedeckt werden.

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Da ein Lichtschacht üblicherweise über einen Meter weit in den Boden hinein ragt und recht steil ist, würde sich ohne Lichtschachtgitter eine große Unfallgefahr ergeben, die aber zum Glück mit dem einfachen Mittel „Lichtschachtgitter“ gebannt werden kann. Das Lichtschachtgitter behindert die Funktion des Lichtschachts nicht. Die Luft kann weiterhin durch die entsprechenden Lüftungsschlitze zirkulieren und auch das Licht kann ungehindert zum Kellerfenster gelangen. Das Lichtschachtgitter hält aber wirkungsvoll Regen-, Schmelz und Stauwasser zurück, bietet den Insekten keinen Unterschlupf mehr, hält auch altes Laub, Grasschnitt oder anderen Gartenschmutz draußen und verhindert das Einnisten von kleinen Tieren oder auch deren Tod, wenn sie bisher in den Lichtschacht fielen und sich nicht mehr daraus befreien konnten.

Es gibt also verschiedene Möglichkeiten, wenn man an den Begriff „Lichtschacht“ denkt, aber egal, für welche Art Lichtschacht man sich auch entscheidet oder beim Kauf eines Hauses vorfindet – besonderes Augenmerk muss auf das Lichtschachtgitter gelegt werden. Jeder Hausbesitzer sollte wissen, was das Lichtschachtgitter können sollte und muss, bevor er sich für eine scheinbar kostengünstige Variante entscheidet, die dann aber im Nachhinein viel zusätzlichen Ärger, Mühe und Sorgen mit sich bringt.